ࡱ> 574 bjbj]W]W.&?=?=::$~0++@===^===m .V0;\=++x: V: MUSTER MUSTER MUSTER MUSTER Antrag an die Bezirksverwaltungsbehrde Jagdgesellschaft .......................................................... vertreten durch Jagdleiter ............................................ (oder Revierinhaber ....................................................) ..................................................... ..................................................... ..........................., am .............. An die Bezirkshauptmannschaft (Magistrat) ...................... .............................................................. .............................................................. EINSCHREIBEN Betreff: Ansuchen um Bewilligung zur Verwendung von sofortttenden Fallen (Prgelfallen, Scherenfallen, Abzugeisen) Als Jagdausbungsbereichtiger (Pchter) des Genossenschaftsjagdrevieres/Eigenjagdrevieres ..................................... ersuche ich die Bezirkshauptmannschaft/Magistrat............................... um Bewilligung zur Verwendung von Prgelfallen, Scherenfallen und Abzugeisen gem 99 Abs. 3 Bgld. Jagdgesetz 2004 fr die Zeit von November bis einschlielich Feber in der Jagdperiode 2015 2023 und begrnde dies wie folgt: Nach 99 Abs. 3 des Bgld. Jagdgesetzes 2004 darf die Bezirksverwaltungsbehrde von November bis Feber und hchstens fr die Dauer der gltigen Jagdperiode in einem rtlich begrenzten Bereich die Verwendung von sofortttenden Fallen (Prgelfallen, Scherenfallen und Abzugeisen) bewilligen, wenn ffentliche Interessen an der Aufstellung solcher Fallen, insbesondere die Bekmpfung von Tierseuchen oder die bermige Vermehrung einer Tierart, andere ffentliche Interessen, insbesondere solche des Tier- und Artenschutzes, berwiegen. Im gesamten Burgenland sind seit dem Impfbeginn gegen Tollwut (1989) die Strecken von Fuchs, Dachs und Steinmarder stetig angestiegen. Die durchschnittlichen Jahresstrecken beim Fuchs lagen in den Jahren 1970-1990 bei ca. 2.500 Stck. Durch die erfolgreichen Impfaktionen stieg die durchschnittliche Jagdstrecke beim Rotfuchs in den letzten 20 Jahren auf knapp 5.200 Stck pro Jahr an. Einen hnlichen Anstieg gab es auch beim Dachs. Die Dachsstrecke hat sich von rund 350 Stck in den Jahren 1970 1995 auf ber 700 Stck in den Jahren 1996 2014 mehr als verdoppelt. Den strksten Anstieg gab es beim Steinmarder. Die durchschnittliche Marderstrecke betrug in den Jahren 1970-1990 ca. 560 Stcke und stieg in den letzten 25 Jahren auf durchschnittlich 1930 Stcke an. Die hohe Populationsdichte der Prdatoren fhrte nicht nur zu einem Rckgang der Niederwildbestnde, sondern erhhte auch die Gefahr einer bertragung von Fuchsbandwurm und Rude. Die neuerliche Zunahme der drei genannten Prdatoren und daraus resultierenden Gefahren sind mit den gegenwrtig erlaubten Mitteln der Jagd und mit Lebendfangfallen allein nicht in den Griff zu bekommen, sodass unter diesen Umstnden auch der Einsatz sofortttender Fallen unumgnglich ist. Des Weiteren wird auf die gegenwrtige Situation bei Niederwild und anderen Bodenbrtern hingewiesen. Nach Jahren der mhsamen Aufwrtsentwicklung im gesamten Burgenland, werfen die letzten regenreichen Jahre (v.a. die Jahre 2010, 2011 und 2013) diese Arten in ihrer Entwicklung wieder um Jahre zurck. Mit der totalen Greifvogelschonung und der aktuellen Populationsdichte obiger Ruber entsteht auf die Niederwildarten Hase, Rebhuhn, Fasan, Trappe, Wachtel und sonstiger nicht bejagbarer Bodenbrter ein derartiger Prdatorendruck, dass diese Arten aus diesem neuen Tief trotz weitgreifender Schonmanahmen und Verbesserung der Lebensrume nicht herausfinden werden. Ein schwerer Rckschlag fr die Niederwildhege stellt zudem die moderne Landwirtschaft dar. Die wenigen brig bleibenden Brachen und Gehlzstreifen werden zu Rckzugsgebieten und damit zu kofallen, die von den Prdatoren stndig kontrolliert werden. Es ist daher im Sinne eines geordneten Jagdgebetriebes ( 4 Bgld. Jagdgesetz 2004), wenn durch Hege und Jagdschutz der Bestand von Wildarten gesichert und ein artenreicher und gesunder Wildstand erhalten wird. Durch ein ausgewogenes Verhltnis zwischen Ruber und Beute knnen auch Wildkrankheiten wie Tollwut, Fuchsbandwurm etc. die auf den Menschen bertragbar sind, eingedmmt werden. Neben der Verwendung von Prgel- und Scherenfallen ersuche ich auch um die Bewilligung zur Fangjagd mit Abzugeisen fr Herrn/Frau ..............................., (Adresse, Geb.Datum). Er/Sie ist im Besitz einer gltigen burgenlndischen Jagdkarte, hat den Fallenstellerkurs am ............................... in .............................. erfolgreich absolviert und verfgt ber die berprfte Falle(n) mit der Nummer(n) ................................... Hochachtungsvoll und Weidmannsheil! 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