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Veterinärwesen

 

Die Erhaltung eines gesunden Wildbestandes ist eine gesetzliche und ethische Verpflichtung des Jägers. Er ist bei der Wildbeobachtung sowie vor dem Erlegen des Wildes angehalten, den Gesundheitszustand optisch zu beurteilen. Am erlegten Stück bewerten speziell ausgebildete Personen, die sogenannten "kundigen Personen", die Genusstauglichkeit bzw. den Zustand des Wildbrets. Im Bedarfsfall kann auf Kosten des Landesjagdverbandes eine wissenschaftliche Untersuchung des erlegten oder gefundenen Wildes durchgeführt werden. 

 

Somit trägt der Jäger entscheidend bei der Verhinderung der Ausbreitung von Zoonosen - Krankheiten die von Tieren auch auf den Menschen übertragen werden können - wie zum Beispiel Tollwut, Tularämie, Tuberkulose und auch von Tierseuchen (Schweinepest, Aujeszky) bei.

 

Durch den verantwortungsvollen Umgang im Hinblick auf die Wildgesundheit ist die hochwertige Qualität des in Umlauf gebrachten Wildbrets gewährleistet.

 

BJM-Stv. Dr. Charlotte Klement

 

LJM-Stv. BJM Dr. Charlotte Klement

Landesveterinärreferentin

 

Handy: 0664/330 92 89 

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Artikel "Aujeszky'sche Krankheit - Screening des BLJV - erste Ergebnisse" [PDF] zum Download

 

Merkblatt "Hygienevorschrifen für Wild" [PDF] zum Download

 

 

Nach den Nachweisen aus dem Jahr 2014 in Estland und Litauen

wurde die ASP nun in Tschechien nachgewiesen. 

 

Weitere Infos finden Sie hier.

 

Der Burgenländische Landesjagdverband unterstützt ein Kooperationsprojekt der Veterinärmedizinischen Universität und der Universität für Bodenkultur zum Thema „Jagdliche Nutzung von Wildtieren“.

 

Für weitere Details und für den Ansprechpartner bitte den Titel anklicken.

 

Den Fragenbogen zum Download [PFD] finden Sie hier.

 

Hier finden sie die aktuelle Leitlinie des BLJV zur Räude beim Schwarzwild zum Download [PFD].